Tag der roten Rose – Wie Du die Heilkraft der Rose nutzen kannst

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Ihr Geruch ist atemberaubend, ihr Antlitz makellos schön. Sie ist weltweit bekannt und gilt als die Königin der Blumen. Ihre Sprache ist die Liebe. Die Rede ist von der Rose. Als Blume Nummer eins wird sie nicht nur gerne von Liebenden verschenkt oder ziert zahlreiche Hochzeitsdekorationen, sondern wird in vielen Kulturen und seit mehreren Generationen auch als Heilpflanze eingesetzt. Kein Wunder, dass sie auch in Beauty- und Wellnessprodukten nicht fehlen darf. Erfahre mehr über ihre Wirkung und wie Du Dir selbst rosige Beauty-Produkte zaubern kannst.

Wissenswertes über die Rose

Heilkraft der Pflanze

Der Rose werden viele verschiedene Heilkräfte nachgesagt. Bereits seit vielen Generationen wird sie in der Medizin, zu Therapiezwecken und für kosmetische Produkte eingesetzt. Dabei wirkt sie sowohl durch äußere Anwendung als auch von innen heraus. Äußerlich wird sie beispielsweise auf Grund ihrer antiallergischen, blutstillenden, entzündungshemmenden, kühlenden, aphrodisierenden und schmerzlindernden Wirkung verwendet. Letzteres gilt auch für Anwendung von innen. Insbesondere bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Beschwerden während denn Wechseljahren ist sie ein beliebtes Mittel. Unter anderem wird ihr außerdem eine blutreinigende, stimmungsaufhellende, verdauungsanregende und hautbildklärende Wirkung zugeschrieben.

 

Extrakte der Rose

Es gibt zahlreiche verschiedene Rosenarten. Insbesondere im Hinblick auf die Kosmetikbranche wird gerne auf die Extrakte aus den Rosenblüten zurückgegriffen. Aus diesen lassen sich unter anderem Rosenöl und Rosenwasser gewinnen. Rosenwasser entsteht durch den Destillationsvorgang bei der Gewinnung von Rosenöl. Außerdem wird die Frucht der Rose, also die Hagebutte, gerne in der Kosmetik eingesetzt. Wichtige Extrakte aus der Rose entstehen damit aus ihren Blüten und ihren Früchten. Wer also geeignete und frische Rosen selbst im Garten anpflanzt, ist optimal ausgestattet für eine eigene Produktion von Rosenprodukten. Hierbei ist wichtig, dass die verwendeten Rosen nicht chemisch behandelt wurden.

Tipp: Achte beim Kauf von Rosenblüten beziehungsweise von Rosenextrakten immer auf das Bio-Siegel und gehe damit sicher, dass sie nicht durch chemische Stoffe verunreinigt wurden.

 

Verwendung von Rosenextrakten

Rosen in der Hautpflege

Rosenwerden in verschiedenen Gebieten angewendet. Sie sind wahre Allrounder. In der Hautpflege sind sie aufgrund ihrer hautberuhigenden und pflegenden Wirkung so beliebt. Das trägt wiederrum dazu bei, die Haut gesund zu halten. Insbesondere das Rosenwasser ist beliebt, um Rötungen zu reduzieren und die Haut zu erfrischen. Die im Rosenöl enthaltenen Lipide versorgen die Haut wiederrum mit Feuchtigkeit und schützen sie vor dem Austrocknen.

 

Rosen in der Ernährung

Wer kennt ihn nicht, den Hagebuttentee. Aber nicht nur die Früchte der Rose sind schmackhaft. Tee aus Rosenblüten wirkt entzündungshemmend und wird deshalb oft bei Magen-Darm-Beschwerden oder Halsschmerzen getrunken. Ihm wird nachgesagt, dass er eine beruhigende und entspannende Wirkung hat und das Hautbild verbessern soll. Der Rosenblütenteehat einen eher milden, bitter-süßlichen Geschmack und sollte, ähnlich zum grünen Tee, nicht allzu lange ziehen. Zudem empfiehlt sich ihn nicht ständig und auch nur in Maßen zu trinken. Des Weiteren werden die duftenden Blüten oft für das Garnieren süßer Speisen verwendet. Insbesondere im orientalischen Raum ist diese Verschönerung seit langem gang und gäbe. Das gewonnene Rosenwasser wird auch oft in Lebkuchen oder Marzipan verarbeitet.

 

Rosen in der Therapie

Der sinnliche Duft vieler Rosen ist markant und besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Das ist aber längst nicht alles. Neben der Hautpflege, der Arznei, der Ernährung und vielem mehr, ist er auch in der Aromatherapie weit verbreitet. Dies liegt daran, dass der frische Duft positive Emotionen im menschlichen Gehirn hervorruft. Damit sind Rosendüfte ein beliebtes Mittel, um das Wohlbefinden zu steigern. Die dabei verwendeten ätherischen Öle aus Rosenblüten werden allerdings nicht direkt auf die Haut aufgetragen, sondern immer mit Wasser oder anderen Ölen kombiniert, um allergische Reaktionen und Hautrötungen zu vermeiden.

 

Rosen selber nutzen – was Du wissen solltest

Du solltest immer darauf achten, dass die Rosenblüten oder deren Extrakte nicht gespritzt sind. Da die chemischen Stoffe nicht gut für Deine Gesundheit sind. Nicht gespritzte Rosen findest Du meistens im eigenen Garten oder aber Du lässt dich von dem Apotheker deines Vertrauens beraten. In der Apotheke findest Du aber auch getrocknete Rosenblüten, Rosenöle, etc. Hagebuttentee solltest Du aber auch im Einzelhandel finden. Normalerweise ist die Rose zwar sehr verträglich, da es aber viele verschiedene Arten gibt, solltest Du nicht ins Blaue hinein experimentieren, sondern dich erst umfassend informieren. Das gilt selbst zur Behandlung kleinster gesundheitlicher Problemchen. Eine detaillierte und fachliche Auseinandersetzung vor der Verwendung von Rosen als Heilpflanze ist deshalb Pflicht für alle Hobby-Heilkundler.

 

DIY – Körper-Rosenpeeling

Was Du brauchst:

  • 15-20 EL Meersalz
  • 3 EL brauner Zucker
  • 4 EL flüssigen Honig
  • Rosenblätter
  • Optional: 3-5 Tropfen Rosenöl

 

  1. Zuerst musst Du das Salz und den Zucker in einer Schüssel vermengen.
  2. Anschließend fügst Du der Masse den flüssigen Honig hinzu.
  3. Nun zerkleinerst Du die Rosenblüten und gibst sie ebenfalls in die Schüssel (Je kleiner die Rosenblüten, desto angenehmer).
  4. Optional kannst Du jetzt noch etwas von dem Öl beigeben.
  5. Wenn Du jetzt alles gut vermischst, ist dein selfmade Rosenpeeling für den Körper fertig.
  6. Stelle bei hohen Temperaturen das Peeling besser in den Kühlschrank und brauche es schnell auf.

 

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